LIMEGREEN STORY

LIFESTYLE | FOOD | HOME | DIY
34

Ob die Burger-Pattys nun aus der Pfanne kommen oder direkt vom Grill ist entweder Geschmacksache oder können nur unter bestimmten Bedingungen vorausgesetzt werden. Doch einen Kompromiss möchte ich bei den Burger Buns nicht mehr eingehen. Selbstgemacht sind die Buns einfach viel frischer, saftiger und fluffiger. Sie brauchen zwar etwas Zeit, aber die Herstellung ist doch denkbar einfach und ich kann euch versprechen es lohnt sich.

Die Buns lassen sich zudem auch noch prima einfrieren und nach Bedarf einfach aufbacken.
 

Das Rezept ergibt insgesamt 10 Buns:

 

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL warme Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Ei
  • 35 g Zucker
  • 100 g zerlassene Butter
  • 500 g Weizenmehl
  • 1 EL schwarze Lebensmittelpaste (oder andere Farben)

Für die Buns-Oberfläche

 

  • 1 Eigelb
  • 2 EL Wasser
  • schwarzen oder weißen Sesam

 

  1. Warmes Wasser mit der Milch in eine Schüssel geben, den Zucker untermischen und den Hefewürfel hineinbröseln. etwa 5 Minuten ruhen lassen. Bei Verwendung von Trockenhefe gehen die Buns nicht so schön auf und werden nicht so weich.
  2. Mehl, Salz, ein Ei und die Butter dazugeben, alles zu einem homogenen Teig verkneten. Den Teig mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, sodass sich das Volumen deutlich vergrößern.
  3. Dann aus dem Teig Buns formen. Ca. 90 Gramm Teig pro Bun in den bemehlten Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel rollen und diese dann auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu einer flachen Scheibe mit 8 – 9 cm Durchmesser pressen. Das ergibt 10 Uns, die jetzt nochmal eine Stunde gehen müssen. So bekommt man besonders fluffige Buns.
  4. Ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch verquirlen und die Buns nach der Gehzeit damit bestreichen und mit Sesam bestreuen.
  5. Die Buns im auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 16 – 20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Aus dem Ofen holen und auf einem Gitterost auskühlen lassen.
  6. Nun kannst du den Burger nach belieben belegen, zum Beispiel mit Salat, Rinderpatty, Bacon, Cheddarkäse, Tomaten, Gurken, Zwiebeln und natürlich einer leckeren Barbecue-Sauce.

 

Die Buns lassen sich auch prima in anderen Farben herstellen, zum Beispiel in Pink, mit Lachs, Rotkohlsalat und Knoblauchsauce.

 


No related posts found.

leave a comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

Recent Posts

Mai 2018
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Categories

Recent Posts

error: Content is protected !!